Like model planes and cuppycakes

Meine freie Zeit nutze ich meistens zum Lesen, Musik zu hören, an den Laptop zu gehen oder die Zeit mit Freunden zu verbringen. Das Backen und Kochen kommt fast immer zu kurz, auch wenn ich es sehr gerne mache. 
Heute habe ich es allerdings tatsächlich geschafft, Cupcakes zu backen. Sie sind nicht perfekt geworden und ähneln mehr Muffins als Cupcakes, aber immerhin. 
Ich habe momentan nicht die Nerven, das Rezept aufzuschreiben, vielleicht mache ich das bei Gelegenheit mal, wenn sich überhaupt jemand dafür interessiert. 
Es sind ganz normale Oreocupcakes. 

Von der Seite. Ignoriert das Chaos da hinten. Meine Mutter hat eingekauft.

Von oben.

Aufgeschnitten.


Mh. Das war es eigentlich auch schon. Ach ja, was ich erzählen wollte, ein neuer Blogpost lohnt sich nicht: 
Uns wurde heute ein Angebot für Auslandsaufenthalte vorgestellt. Ich bin in der 9. Klasse einer Realschule, müsste es folglich nächstes Jahr machen und dann die Zehnte "wiederholen". 
Eigentlich interessiert mich das schon sehr. Ich spiele ja seit einiger Zeit mit dem Gedanken, ein Auslandsjahr zu absolvieren. Meine Mutter steht voll und ganz hinter mir, auch wenn die Kosten dafür natürlich nicht ohne sind. 
Naja. Ich werde es mir überlegen. 

Ich wünsche euch allen einen bezaubernden Abend. 

Why would you want to be great anyway?

Vor ungefähr einer Woche kam ein kleines Paket von Amazon an. Der Inhalt freute mich sehr: 

Die Katze wurde im Übrigen nicht mitgeliefert.

Es handelte sich um zwei CDs. Lupercalia von Patrick Wolf und Idealistic Animals von Dear Reader. 
In diesem Post soll es eigentlich nur um Idealistic Animals gehen, ob noch ein zweiter kommt, der sich dann mit Lupercalia beschäftigt, weiß ich noch nicht, da ich sowas eigentlich eher selten mache (im Übrigen ist das keine richtige Rezension, es handelt sich eher um eine "Vorstellung" des Albums).

Idealistic Animals - Dear Reader


Dear Reader ist eigentlich der Name einer Band aus Johannesburg, Südafrika. Nun steht der Name nur noch für die ehemalige Frontfrau Cherilyn MacNeil, die mit Idealistic Animals ihr erstes Soloalbum präsentiert. Die Musikrichtung ist eine Mischung aus Folk-Pop und Indie. So würde ich es zumindest beschreiben.

(Anmerkung: Ich besitze die Limited Deluxe Edition, die neben der eigentlichen CD noch eine mit Liveauftritten und Acousticversionen enthält.)

Erstmal zu den allgemeinen Fakten:  Das Album ist am 2. September 2011 bei Cityslang erschienen. Es ist bei Amazon erhältlich, dort kostet es 13,99 Euro


Design:

 Zu den Liedern komme ich später, jetzt erstmal zum Design. Wie ihr sehen könnt, ist es relativ schlicht, nicht zu bunt. Auf dem Cover ist Cherilyn MacNeil selbst abgebildet, sie hält eine Tasche in der Hand, in der sich ein Elefant befindet. Hinter ihr sind verschiedenfarbige Tücher auf ein paar Wäscheleinen gehängt worden. Das Bild ist offensichtlich in einem Wald entstanden. 


Cover.
Die Hülle ist im Übrigen aus fester Pappe. Wenn man sie aufklappt, kommen einem zuerst die Danksagungen (links)und die Aufzählung der Produzenten und Mitwirkenden (rechts) entgegen. 
Danksagungen (links), Aufzählung der Produzenten/Mitwirkenden (rechts)
Schlussendlich findet man dann die beiden CDs sowie das Booklet. 
  Die beiden CDs und das Booklet. 
  CD 1
 CD 2

Booklet


 


Tracklist: 
  
CD 1:

1. Fox(Take Your Chances
3. Mole(Mole)
4. Earthworm(All Hail Our Ailing Mothers) 
5. Giraffe(What's Wrong With Us) 
6. Man(Idealistic Animals) 
7. Camel(Not Black Or White But Camel) 
8. Whale(Boohoo) 
9. Bear(Young's Done In) 
10. Elephant(Hearter) 
11. Kite(Soon We'll Light Up)

CD 2: 
1. Monkey(Live+Acoustic)
2. Whale(Live+Acoustic)
3. Camel(Live+Acoustic)
4. Mole(Live+Acoustic)
5. Bear(Live+Acoustic)


Meine persönlichen Favoriten kann ich so pauschal gar nicht nennen. Ich mag Monkey, Whale, Man und Bear sehr gerne, aber.. nein, ich habe tatsächlich keine klaren Favoriten.

Auf den ersten Blick geht es natürlich um Tiere und ihre Charakteristiken. Wenn man aber genauer hinhört, erkennt man, dass sich die Lieder und Aussagen auf den Menschen, das "idealistische" Tier, und seine Verhaltensweisen beziehen. Liebe, Heimat.. alles Begriffe, die aufgegriffen werden, alles Ideale, für die wir leben. 
Neben Cherilyn MacNeils Stimme finden sich verschiedene Instrumente wieder, nicht nur Klavierklänge, sondern auch Posaunen, Oboen und ab und an hört man auch Chöre. 


Ich persönlich mag das Album, den Stil, ich finde, dass es zwar an den Vorgänger (Replace Why With Funny) heranreicht, jedoch etwas vollkommen anderes vermitteln soll. Cherilyn MacNeil meint selbst, dass sie, bevor sie dieses Album geschrieben hat, in ein tiefes Loch gefallen ist. Sie hat ihren Glauben verloren. Auch davon handelt "Idealistic Animals". 
Von mir kommt eine klare Empfehlung, hört doch mal rein, ich habe unten die Lieder verlinkt (der dritte Link enthält tatsächlich das gesamte Album in voller Länge). 


"Why would you want to be great anyway?"

Links zu verschiedenen Liedern: Monkey , Elephant, hier kann man sich alle Lieder anhören

Tristram - Someone Told Me A Poem

Necklaces.

Ah. Ah. Ah. Das interessiert wahrscheinlich keinen Menschen, aber ich liebe meine Ketten und will sie deswegen hier zeigen. Es sind nicht alle, manche habe ich auf die Schnelle schlichtweg nicht gefunden. Naja. 

v.L: Accessorize, Accessorize, kaputte Billigkette, Accessorize, Urban Outfitters

 Den Schlüssel sieht man nicht mehr.

Zitat

"If I’m tired while having fun
It makes me worried that something’s wrong
How much longer will I be young
So much stuff that I haven’t done"
- Dear Reader
Die Sommerferien habe ich in den Niederlanden verbracht. Es war ganz wundervoll, ich mag das Land. Aber eigentlich möchte ich nicht großartig darüber berichten, das würde mich selbst nur langweilen. Dafür gibt es ein paar Impressionen (ich mag dieses Wort tatsächlich nicht). 

Daraus bestanden die ersten zwei Tage. 

Freizeitpark "de Efteling".

Heißluftballon. War in Holland nicht gerade selten.

Der See gehörte zu irgendeinem Schloss. Glaube ich.

Pinguine im Burger's Zoo.

Ein zu groß geratener Teddybär.

Oh, ich liebe Wallabys.

Das Nemo in Amsterdam.

Im Hintergrund sieht man den Hafen.

Immer noch Amsterdam.

Ich liebe diese Stadt doch ziemlich.

Man erkennt es nicht, aber das Haus ist eigentlich schief.

Russischer Kitsch in den Niederlanden!

Leider weiß ich nicht mehr, wie das Kaufhaus heißt.

Eigentlich sollte das ein hübsches Foto von einem Kirchturm werden.

Delft. Weil es zu regnerisch war.

 Und der Bahnhof. Ich mag ihn wirklich.



Ich bin im Übrigen keine Meisterfotografin, falls ihr das noch nicht bemerkt habt. Eher das Gegenteil davon. Lacht mich also nicht aus.

Prelude

Ich denke manchmal, ich habe zu wenig zu erzählen.
Aber dann fällt mir auf, dass ich eigentlich nur niemanden habe, dem ich etwas erzählen könnte. Und natürlich eignet sich in meinem Fall dann ein Blog. Denke ich.
Planlosigkeit wird man hier vor allem finden, als kleine Vorwarnung. Und eigentlich dient der Blog nur mir selbst, ich weiß folglich nicht, ob ich ihn jemals irgendwem zeigen werde.

Nun gut. Eine kleine Vorstellung ist vielleicht trotzdem angemessen.
Ich bin Alexandra (ich hasse meinen Namen und liebe Klammern), 15 Jahre alt und komme aus einer im Vergleich zu Stuttgart kleinen, im Vergleich zu den umliegenden Orten großen Stadt.
Ich hasse zu viele Dinge, aber keine Menschen, die ich persönlich kenne.
Wenn ich nach Hobbys gefragt werde, fällt mir spontan nie etwas ein. Aber ich Schreibe gerne. Und Bücher und Musik finde ich auch ganz wundervoll.
Wenn ich zu viele Rechtschreibfehler in einem Satz (wahlweise Wort)finde, wird mir das Herz schwer, um es mal ein wenig zu dramatisieren. Unfehlbar bin ich aber nicht. 
Alles andere wird man sehen.

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